Vieles, was in sogenannten Lehrbüchern steht oder aktuell anerkannte Lehrmeinung ist ist durchweg falsch. Sei es die vorherrschende Meinung, die Spinnen der Gattung Latrodectus (=Schwarze Witwen) würden nach der Paarung ihr Männchen fressen oder die schulmedizinisch vertretene Meinung, Chemotherapie kann Tumorleiden lindern oder Tumore heilen. Beides ist schlichtweg eine Irreführung der Gläubigen. Natürlich kann man eine Schwarze Witwe dazu bringen, ihr Männchen zu fressen, wenn der Filmaufbau (Horst Stern: Leben am seidenen Faden) oder das Terrarium falsch ist. Doch bei den über 2500 Paarungen, die ich bei Schwarzen Witwen beobachtete wurde nur ein einziges mal das Männchen gefressen. Bei Tumorleiden behandelt die Schulmedizin u. a. mit Chemo. Unlängst konnte sogar der renommierte Spiegel darüber berichten, dass quasi niemand mit Chemo länger oder besser leben würde als vor ihrer Einführung. Eher noch ist es so, dass Chemotherapeutika Menschen ins Grab bringen können.
Die vorgenannten beiden Beispiele aus der Biologie-Arachnologie und der Medizin-Biochemie sind nur die Spitze an falsch dargestellten wissenschaftlichen Beobachtungen. Ich möchte wie bisher schon der Wahrheit verpflichtet bleiben, auch wenn meine Forschungsergebnisse nicht in jedermanns „Kram“ passen. Deshalb forsche ich unabhängig weiter und bin so nur mir selbst und diesem Planeten verpflichtet. Forschungsprojekte und Ergebnisse sollen hier an dieser Stelle bekannt gegeben und erörtert werden. Viel Spaß bei dieser Lektüre.
Dr. Biochem. D. Weickmann im August 2005