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Dirk Weickmann
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Informationen und Grossansichten zu den Bildern der Kopfleiste:

Die Fotos in der Bildleiste wurden von uns nicht wahllos ausgewählt. Vielmehr hängen diese mit den Projekten, Forschungsansätzen und mit der Philosophie von Dr. Dirk Weickmann zusammen. In welcher Form letztgenanntes jeweils zutreffend ist wird in einem Kurztext zu den jeweiligen Bildern knapp und möglichst präzise von mir dargestellt. Ich wünsche meinem Freund und Kollegen weiterhin viel Erfolg, nicht zuletzt auch bei unseren gemeinsamen Unternehmungen.
zur Grossansicht anklicken Hand mit Schädel: Eine Skulptur des bekannten italienischen Künstlers Bruno Bruni, von der aktuell nur zwei Exemplare existieren. Eines befindet sich in China, das andere im Besitz von Dr. Weickmann und seiner Forschungsgruppe ABiTec. In dieser Skulptur vereinigen sich wahrlich Kunst und Wissenschaft. Oft wird auch der Schädel als Sitz des Geistes apostrophiert; mal sehn, was hier die Zukunft der Forschung bringt. Als Ausgleich zur oft schweren wissenschaftlichen Arbeit bringt die Kunst, gerade von Bruno Bruni, Dirk neben der Freude beim Betrachten der Objekte auch die Muse um einmal vom Alltag abzuschalten.
zur Grossansicht anklicken Patravi-Chronograph Tribute to Fritz Brun: Zeit ist ein Wort, hinter dem sich sehr viel mehr als nur der Blick auf die Uhr versteckt. Fast ausnahmslos alle Mitglieder unserer Forschungsgruppen interessieren sich für mechanische Uhren. Natürlich auch Dr. Weickmann. In der Firma C. F. Bucherer haben wir auch Förderer gefunden, die die Faszination von Zeit und Mechanik mit uns teilen. Viele Diskussionen hatte ich selbst schon mit Dirk, darüber, was Zeit denn eigentlich ist. Gibt es die Zeit wirklich und was ist ein Zeitgedächtnis, das Tiere nicht haben sollen. Nach Dr. Weickmanns Erkenntnissen haben viele Tiere so etwas in der gleichen Form ausgeprägt wie Menschen. Doch die Frage eines Zeitkontinuums und das paradoxe Zeiterleben lässt immer öfter den Gedanken zu, wir befinden uns schon in oder auf dem Weg zu einer Art Matrix. Lassen wir uns überraschen, ob Dr. Weickmann auch hier noch publizieren wird; hoffentlich in einer zur Diskussion stehenden Publikation, wie ich selbst sie sehr schätze.
zur Grossansicht anklicken Sicarius testaceus, Männchen: Bis Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde Dr. Weickmann von der Presse gerne als „Herr der Spinnen“ bezeichnet. Dies könnte nach wie vor noch immer so lauten. Wir wählten für die Bildleiste eine Sechsaugenkrabbenspinne, weil diese Gattung eine Wende im Leben des jungen Forschers herbeigeführt hat. 1999 hat der damals 32jährige ein erstes Patent über die Anwendungsmöglichkeiten der Gifte dieser Spinnengattung in der Tumorbekämpfung eingereicht. Danach wurde von Behörden, unseres Erachtens illegaler Weise, eine Menge Aktionen gegen Dirk Weickmann eingeleitet. Ausnahmslos instrumentalisiert und an den Haaren herbeigezogen aber eins sei schon vorweggenommen……………………..die Wirkstoffe wirken gegen einzelne Tumorerkrankungen, Hepatitis C und MS, bringen Linderung und womöglich sogar Heilung!!
zur Grossansicht anklicken Balearen-Eidechse (Podarcis lilfordi ssp.; Männchen): Dr. Weickmann forscht auch an den Mundsekreten (Cave: kein Speichel) von verschiedensten omnivoren Reptilien und konnte in Zellversuchen an nativen menschl. Zelllinien erstaunliche Ergebnisse in der Tumorzelldestruktion nachweisen. Darüberhinaus setzt er sich mit Zeit, Geld und Vorträgen für den aktiven Arten- und Biotopschutz ein. Sein besonderes Augenmerk gilt hier den Endemiten, so vor allem Inselformen unterschiedlichster Eidechsenarten. Seine Lieblingsforschungsobjekte sind hierbei die Balearen- und Pityuseneidechsen.
zur Grossansicht anklicken Byzantinisches Kreuz aus dem 18. Jhdt.: Als freier Wissenschaftler, konnte ich feststellen, macht Dr. Weickmann sich viele Gedanken über den christlichen Glauben, dessen Wurzeln und die Kirche an sich. Sofern es seine Zeit zulässt steht er auch im direkten mündlichen und schriftlichen Austausch mit mehreren Kirchenvertretern. Ihm ist auch bekannt, dass die Inquisition der katholischen Kirche nie aufgegeben wurde, vor allem nicht die der Wissenschaft. Doch gibt ihm die Auseinandersetzung gerade mit biblischen Schriften einen Halt, der ihn im wissenschaftlichen Wirken stark unterstützt. Kernpunkte seiner Suche sind die Frage nach dem Verbleib der Tempelritter, nach den im Vatikan unter Verschluß stehenden Büchern (bspw. der Bibliothek Nostradamus) sowie das Warum der Standortbestimmung von christlichen Gebäuden.
zur Grossansicht anklicken Antiquarisches Buch über Gifttiere: Bücher gehörten schon immer zur Sammelleidenschaft von Dr. Weickmann. Mittlerweile verhält es sich so, dass er seine Bibliothek für Literaturrecherchen zur Verfügung stellt. Ich denke seine Sammlung und die seiner Forschungsgruppe beinhalten ohne Schriften an die 3500 Bände. Durch die antiquarischen Bücher konnten wir feststellen, dass vieles sich wiederholt und Wissen verloren geht. Soll heißen, dass altes Wissen unseren neuen Erkenntnissen oft in nichts nachsteht und wir in neuen Fachbüchern oft altes „nacherforscht“ wieder finden.
zur Grossansicht anklicken Buddha-Statue aus dem 19. Jhdt.: Der Buddhismus, speziell der tibetische Buddhismus lässt Dirk Weickmann schon lange nicht mehr los. Aktuell scheint es für ihn die wahrste, bzw. reinste Form eines Glaubens zu sein, der vor allem eines tut – er achtet Natur und alles Leben!! Die tibetische Medizin ist ein kleines aber immer interessanter werdendes Forschungsgebiet Weickmanns. Seine eigene Naturverbundenheit und sein Freiheitsdrang lassen ihn dem unrechtmäßig von China besetzten Tibet geistig und wissenschaftlich Nahe kommen. Das zeigt sich auch in der kleinen ABiTec-Yak-Herde.
zur Grossansicht anklicken Ariocarpus elongatus: Kakteen und andere Sukkulenten pflegt und vermehrt Dr. Weickmann schon seit seinem 7. Lebensjahr. Das gipfelte in seiner Master of Science-Arbeit, wo er Schnellnachweisverfahren für Psychedelische Wirkstoffe (z.B. Meskalin) in Kakteen überprüfte und entwickelte. Mit seiner Forschungsgruppe hat er im Laufe der Zeit eine riesige Sammlung aufgebaut, die immer wieder auch wissenschaftlich nachbearbeitet wird. Er selbst ist seit Jahren Mitglied in der DKG (=Deutsche Kakteen Gesellschaft).
zur Grossansicht anklicken Roter Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus ssp.): Warane sind das 3. der Hauptarbeitsgebiete von Dirk Weickmann. Neben Spinnentieren und Eidechsen sind es vor allem Warane, deren Biologie er untersucht, deren Schutz er fördert und mit deren Mundflora er pharmazeutische Forschungen betreibt. Er, ich selbst, sowie die Firma Cantox GmbH und nicht zuletzt die ABiTec-Forschungsgruppe halten und wenn möglich züchten eine Vielzahl unterschiedlicher Waranarten. Mittlerweile haben wir auch eine große Anzahl von Methusalems und wir bereiten eine Publikation über das Alter von Waranen vor.
München im Nov. 2005, PD Dr. R. Leitenmeier