Stellungnahme der ABiTec-Forschungsgruppe im November 2008
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Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

Liebe Freunde und Gönner der ABiTec - Forschungsgruppe und von Dr. habil. Dirk Weickmann,

Mittlerweile ist es auch in dem gut recherchierten Buch „Das Patent“ von Frau Klinkenberg, erschienen im Schmetterlingverlag, öffentlich geworden, wie unserem Gründungsmitglied Dr. habil. Dirk Weickmann von verschiedenster Seite übel mitgespielt wird. Besonders hetzerisch und schon kriminell anmutend sind dabei die Rollen von verschiedenen Amtsveterinärinnen aus München, allen voran eine Frau Braunmiller (diese Person sagte doch im Jahre 2007, dass sie an Dr. Weickmann ein Exempel statuieren will, sei er nun schuldig oder nicht) und aktuell aus Ebersberg.

Schlimm für uns als Wissenschaftler/-innen ist die Verbissenheit, mit der gegen Dr. Weickmann, Dr.Hellwig und Dr.Häcker vorgegangen wird. Über diese rechtsbeugende Art, bei der auch die Polizei zur Seite schaute, kann nur spekuliert werden. Wie hier ein Vermieter Schlederer, der auch Handelsrichter ist und gut mit Behörden im Landkreis Ebersberg mauscheln kann ins Bild passt, ist auch eine Frage. Obwohl dieser Herr Dr. Hellwig schlug, gibt es bislang für ihn keine Konsequenzen!!?! Wir dachten lange, dass die Inquisition zumindest in Bayern vorbei ist, beobachtet man die Veterinärbehörden Münchens und Ebersbergs, dann muß man davon ausgehen, dass die Zeiten für Freidenker noch dunkler geworden sind. Selbst die Presse traut sich nicht mehr den Fall Weickmann von einem neutralen Standpunkt aus zu betrachten und macht sich so zu Handlangern inkompetenter Veterinär- und Tierschutzbehörden und -Personen.

Seit Dr. Weickmann zusammen mit Herrn Ernst Schrottenloher und Frau Dipl. Biol. Renate Burda 1999 sein erstes Patent über die Antitumorwirkung von Giftkomponenten bestimmter Spinnen eingereicht hat steht er unter Beschuss - von wem auch immer. Und wie, sehr geehrte Damen und Herren, kann man jemanden, der mit und über Tiere forscht mundtot machen – GANZ EINFACH, MAN MACHT AUS IHM EINEN TIERQUÄLER UND BRINGT IHN VOR GERICHT!! Viel Grips mussten die Verantwortlichen der Hetzkampagne gegen Dr. Weickmann sicherlich nicht aufbringen (haben diese wohl auch nicht!!!), doch war es natürlich bislang sehr effektiv. Er bekam vom LRA München vollkommen rechtswidrig aber aktuell leider geltend ein Tierhalteverbot ohne, dass ihm die nichtartgerechte Tierhaltung tatsächlich nachgewiesen wurde, ebensowenig wie Tierquälerei!!! Dies liegt natürlich darin begründet, dass Dr. Weickmann nie Tiere quälen würde und er darüberhinaus auch über die richtige Haltung und Zucht bestimmter Tierarten und –Gruppen publiziert, wofür er auch schon 1983 und 1984 bei Jugend forscht Preise gewann.

Wir, dieABiTec-Forschungsgruppe verurteilen die Behördenwillkür gegen Dr. Weickmann aufs Energischste. Politisch müssten hier Köpfe rollen. Wie soll es den Forschungsstandort Deutschland und im speziellen Bayern geben, wenn die fähigsten Denker kriminalisiert werden, das mutet sehr braun an. Wir kennen Dr. Weickmann seit etwa 20 Jahren und wissen, dass seine Forschungen den Tieren und Pflanzen, der Natur und nicht zuletzt den Menschen zugute kommen!!!

ABiTec-Forschungsgruppe im November 2008